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Jeder kann niedrigem Blutdruck vorbeugen

Jeder kann niedrigem Blutdruck vorbeugen

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Durch einen zu niedrigen Blutdruck kann es zu Beschwerden wie Müdigkeit oder Schwindelgefühle kommen. Man kann ihm jedoch durch eine gesunde Lebensweise vorbeugen.

In der Medizin wird niedriger Blutdruck als Hypotonie bezeichnet. Sie ist zwar nicht gefährlich, kann jedoch lästige Beschwerden verursachen. Dazu zählen vor allem kalte Hände und Füße, Müdigkeit und Schwindelgefühle. Sollte der niedrige Blutdruck sehr stark sein, kann es sogar zu einem Ohnmachtsanfall und Sturz kommen, bei denen wiederum die Gefahr von Folgeschäden besteht. Daher sollte man für einen stabilen Blutdruck sorgen und ihn regelmäßig kontrollieren.

Viel trinken

Bei niedrigem Blutdruck ist es wichtig, dass man viel trinkt, denn eine höhere Flüssigkeitszufuhr erhöht den Blutdruck. Man sollte täglich wenigstens zwei bis drei Liter Flüssigkeit trinken. Zu empfehlen sind Wasser, Kräutertees, Früchtetees, Gemüsesäfte und verdünnte Fruchtsäfte. Kaffee und schwarzen Tee sollte man nur in Maßen trinken, da diese bei einer Hypotonie nur zeitweise helfen. Bei hohen Temperaturen sollte man mehr als drei Liter trinken.

Kleine Mahlzeiten

Da durch üppige Mahlzeiten das Blut im Magen-Darm-Trakt gebunden wird, kommt es vor allem nach dem Essen zu Hypotonie-Beschwerden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, kleine Mahlzeiten zu essen, die man über den ganzen Tag verteilt.

Mehr Salz

Hilfreich ist es auch, seine Speisen mehr zu salzen. Eine höhere Menge an Kochsalz bewirkt, dass mehr Flüssigkeit im Körper gebunden wird. Dadurch kommt es wiederum zu einem Anstieg des Blutdrucks. Am effektivsten ist das Salz am Morgen, sodass man ein salzreiches Frühstück zu sich nehmen sollte. Bei Nierenfunktionsstörungen, Herzschwäche oder während einer Schwangerschaft ist eine höhere Salzzufuhr jedoch nicht zu empfehlen.

Langsames Aufstehen

Leidet man unter Schwindelgefühlen am Morgen, sollte man nach dem Schlafen langsam aufstehen. Das bedeutet, dass man sich nach dem Aufwachen erst einmal eine Minute an den Bettrand setzt. So gewöhnt sich der Körper behutsam an neue Anstrengungen.

Kein Alkohol

Alkohol verursacht Kreislaufregulationsstörungen und vermindert das Leistungsvermögen des Herzens. Außerdem wirkt Alkohol sich negativ auf das Gleichgewicht in Kleinhirn und Hirnstamm aus. Ein weiterer Nebeneffekt ist, dass mehr Flüssigkeit aus dem Körper ausgeschieden wird.

Kontrolle

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